Dienste des MEVA-Lab — Druckdienst
Der interne Medienservice (IMS, Druckerei) der Hochschule Bochum und das MEVA-Lab boten einen hochschulweiten-weiten Druckdienst mit folgenden Möglichkeiten:
Kopierer = Drucker
Moderne Kopierer, wie die oben genannten NRG-Geräte, sind in Wirklichkeit eine Kombination aus
· netzwerkfähigem PC,
· Scanner und
· Laserdrucker
Dabei wird bei professionellen Geräten (wie den bis September 2009 eingesetzten von NRG) die Scanner- und die Druckerfunktion auf einem so Niveau von Qualität, Leistung und Komfort dargestellt, das von kaum einem Labor- oder gar Bürogerät erreichbar ist.
Geräte (bis 2009)
Drucken (am PC)
Wählen Sie aus dem Druckmenu einer beliebigen Anwendung (Word, Editpad, Browser, Eclipse, CAD) heraus einen der in obiger Tabelle aufgeführten Drucker.
"Drucken" von Ihrem PC aus heißt zunächst das Druckergebnis auf einem Dokumentserver puffern. Sie werden dann mit der nebenstehend gezeigten Maske nach ein paar Angaben gefragt. Die Angaben ermöglichen es, Ihr jeweiliges Druckdokument wiederzufinden und so (echt) ausdrucken zu können und sie verhindern ggf. missbräuchlichen oder versehentlichen Ausdruck durch Andere.
Ein bewährtes Vorgehen hier ist das folgende:
Lassen Sie das erste Feld leer oder geben Sie ein Namenskürzel ein.
Im zweiten Feld vergeben Sie eine sinnvolle und für Sie eindeutige Dokumentbezeichnung. Die Syntax ist leider anders als bei Windows-Dateinamen.
Damit sonst niemand Ihr Dokument drucken kann, vergeben Sie eine vierstellige Zahl als sogenanntes "Passwort". Sinnvollerweise nehmen Sie für alle Ihre Druckaufträge die selbe Zahl, und "1234" ist keine gute Wahl.
Im vierten Feld geben Sie am besten Ihre FH-weit eindeutige (LDAP-) Kennung ein — das ist die in der Form sfb345678 (vulgo: eMail-Konto). Hiermit finden Sie Ihr Dokument auch dann wieder, wenn Ihr (Nach-) Name nicht einmalig ist.
Mit OK starten Sie den Druckvorgang, sprich hier das "Spoolen" auf dem Dokumentserver des Zielgeräts.
Fehler des (NRG-) Druckertreibers (Stand März 2006-Dezember 2008):
Ausdrucken (am Gerät)
Gehen Sie nun maximal 3 Tage später zum betreffenden Kopierer. Wählen Sie anstelle des bekannten "Copy" (oberste Betriebsartentaste) nun "Document Server" (2. Taste von oben).
Mit dem Einstecken einer Kopierkarte müssen Sie Ihre Bereitschaft zum ggf. Bezahlen von Ausdrucken signalisieren. Danach können Sie Ihr Dokument aus der Liste durch Antippen auswählen; siehe Abbildung.
Falls Sie beim Drucken die "Passwort" genannte vierstellige Zahl vergeben haben, müssen Sie diese auf der Zehnertastatur des Kopierers eingeben.
Nun können Sie das Dokument löschen oder drucken, auch in mehrfacher Auflage. Die Bedienung entspricht ab hier im Wesentlichen der beim Kopieren. Über den Menüpunkt "Druckeinstellungen" können Sie bei einigen Geräten auch zweiseitigen Druck, Broschürendruck, Heften und einiges andere mehr wählen.
Nach dem Drucken ist die Datei auf dem "Document Server" gelöscht.
Mensacard und Studierendenausweis dienen als Kopierkarte. Man kann Sie an einem Automaten im Mensabereich erwerben und aufladen.
An einigen Geräten können Sie auch (vorläufig noch) mit Münzeinwurf kopieren und drucken.
Installation (einmalig, als Admin)
Damit Sie wie beschrieben drucken können, muss Ihr PC am LAN der FH angeschlossen sein. (richtiges Netz, keine LAN- oder DNS-Probleme und Erreichbarkeit der Domäne FB3-MEVA.
Mit Administratorrechten muss der betreffende Drucker vom Druckserver (siehe Tabelle) auf dem PC installiert werden. Dies geht mit "neuer Drucker", "Suchen im Netzwerk" oder einfach auch mit "drag and drop" vom Druckserver.
Hinweis 1: Dieser Vorgang ist für jeden PC, von dem aus so gedruckt werden soll, nur einmalig auszuführen. Als "normaler" Nutzer der betreffenden Arbeitsstation haben Sie damit nichts (mehr) zu tun. Sie drucken einfach auf das Gerät Ihrer Wahl. Dies gilt insbesondere für Studierende, die an einem PC in einem Schulungsraum arbeiten.
Hinweis 2: Ohne das eben erwähnte "Merken der Authentifizierung" der Authentifizierung werden normale Nutzer an dem betreffenden PC den von Ihnen (als Admin) installierten Drucker kaum oder nur erschwert nutzen können. Falls dieses Merken mit dem installierten Windows nicht einstellbar ist, müssen Sie die Authentifizierung beim Logon der Nutzer vornehmen. Das Kommando
net use \\pd313d\NRGcopyXYZ /USER:FB3-MEVA\vvv vvv
bewirkt dies. Sie können es im Logon-Script ihrer Nutzer platzieren oder mit
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run]
"printerXZY"="net use \\\\pd313d\\flurd3 /USER:FB3-MEVA\\vvv vvv"
via Registry laufen. lassen.
Für NRGcopyXYZ setzen Sie natürlich den jeweiligen Freigabenamen ein. Und dies ist, wie gesagt, nur erforderlich, wenn das oben erwähnte "Merken der Authentifizierung" auf keinem anderen Wege gelingt.
Kosten
Die Kosten pro ausgedruckter Seite sind genau dieselben wie beim Kopieren von einer Papiervorlage.
Mit 5ct pro Seite (Stand 2009) drucken diese "Kopierer" übrigens erheblich billiger als jeder Labor- oder Büro-Laserdrucker — von Tintenstrahlern ganz zu schweigen.
Der etwas günstigere Seitentarif für dienstlichen Kopien gilt für die Hochschul-Kolleginnen und -Kollegen natürlich auch bei der Nutzung der betreffenden Geräte als Ducker.
Probleme trouble shooting
Wenn Sie an Ihrem Arbeitsplatz einen der oben aufgeführten Server (Domaincontroller und Druckserver) nicht "sehen", sprich mit DNS auflösen und "an-pingen" können, liegt eine Störung Ihres Netzwerks oder eine konfigurierte Einschränkung desselben vor. Letzteres kann für Labornetze hinter einem Gateway/Router zutreffen muss es aber nicht. Tritt der erste Fall sporadisch — ja scheinbar zufällig — auf, während andere Stationen drucken können, liegt ebenfalls ein Netzwerkproblem (i.A. DNS, DHCP) vor. Wenden Sie sich in solchen Fällen an die für diese Ihre jeweilige Netzwerkkonfiguration zuständige Person (Laborleiter, DVZ).
Meldet der Druckserver einen Drucker als "offline", so liegt i.A. eine Störung des Geräts vor, die man via Arbeitsstations- oder Serverzugriff (remote) nicht beheben kann. Meist ist eine solche Störung durch versehentliche Fehlbedienung (Gerät hängt in einem unsinnigen Scannauftrag o.ä.) hervorgerufen worden, und oft hilft dann nur ein "Kaltstart" des Kopierers.
Projektteam: Elisabeth Alda, Rainer Segin, Albrecht Weinert.
Der interne Medienservice (IMS, Druckerei) der Hochschule Bochum und das MEVA-Lab boten einen hochschulweiten-weiten Druckdienst mit folgenden Möglichkeiten:
- Nutzen von Kopierern des IMS als leistungsfähige hochqualitative
Laserdrucker. Es handelt sich um die Modelle
- NRG DSm627 (Abbildung links oben) und
- NRG DSm645 (mit Hefter, Sorter etc.),
- Möglichkeit des Druckens auf diesen Geräten von jeder (Windows-)
Workstation — sprich jedem PC — im Netz (LAN) der FH,

- Seitenweises Abrechnen beim Ausdrucken am Gerät,
- Bezahlen
- mit dienstlichen Kopierkarten für FH-Mitarbeiter,
- mit käuflichen Karten (=Mensacard) für alle Studierende und sonstigen Nutzer oder
- an einigen Geräten auch noch mit Geldmünzen,
- Verkauf und Aufladen von Kopierkarten über einen Automaten.
Kopierer = DruckerModerne Kopierer, wie die oben genannten NRG-Geräte, sind in Wirklichkeit eine Kombination aus
· netzwerkfähigem PC,
· Scanner und
· Laserdrucker
Dabei wird bei professionellen Geräten (wie den bis September 2009 eingesetzten von NRG) die Scanner- und die Druckerfunktion auf einem so Niveau von Qualität, Leistung und Komfort dargestellt, das von kaum einem Labor- oder gar Bürogerät erreichbar ist.
Geräte (bis 2009)
| Gerät | Standort | Freigabe / Name | Server *1) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|
| NRG DSm627 | D3 rechts, Flur | NRGcopyFlurD3 | PD313D | auch Münzautomat |
| NRG DSm645 | C0-01 IMS (Gerät li.) | NRGcopyIMS01 | PD313D | mit Sorter und Hefter |
| NRG DSm627 | B1 Bibliothek | NRGcopyBibT | PD313D | auch Münzautomat |
| NRG DSm627 | AW6 Bibl. Wirtschaft | NRGcopyBOW01 | PD313D | auch Münzautomat |
| NRG DSm627 | AW01-39 Rechnerraum | NRGcopyWi02 | PD313D | auch Münzautomat |
| NRG DSm627 | Ebene 0 AW | NRGcopyEbene0 | PD313D | nur Münzautomat *2) |
| Kartenautomat | F0, Mensabereich | Verkauf und Aufladen von Kopierkarten | ||
Drucken (am PC)
Wählen Sie aus dem Druckmenu einer beliebigen Anwendung (Word, Editpad, Browser, Eclipse, CAD) heraus einen der in obiger Tabelle aufgeführten Drucker.
"Drucken" von Ihrem PC aus heißt zunächst das Druckergebnis auf einem Dokumentserver puffern. Sie werden dann mit der nebenstehend gezeigten Maske nach ein paar Angaben gefragt. Die Angaben ermöglichen es, Ihr jeweiliges Druckdokument wiederzufinden und so (echt) ausdrucken zu können und sie verhindern ggf. missbräuchlichen oder versehentlichen Ausdruck durch Andere.
Ein bewährtes Vorgehen hier ist das folgende:Lassen Sie das erste Feld leer oder geben Sie ein Namenskürzel ein.
Im zweiten Feld vergeben Sie eine sinnvolle und für Sie eindeutige Dokumentbezeichnung. Die Syntax ist leider anders als bei Windows-Dateinamen.
Damit sonst niemand Ihr Dokument drucken kann, vergeben Sie eine vierstellige Zahl als sogenanntes "Passwort". Sinnvollerweise nehmen Sie für alle Ihre Druckaufträge die selbe Zahl, und "1234" ist keine gute Wahl.
Im vierten Feld geben Sie am besten Ihre FH-weit eindeutige (LDAP-) Kennung ein — das ist die in der Form sfb345678 (vulgo: eMail-Konto). Hiermit finden Sie Ihr Dokument auch dann wieder, wenn Ihr (Nach-) Name nicht einmalig ist.
Mit OK starten Sie den Druckvorgang, sprich hier das "Spoolen" auf dem Dokumentserver des Zielgeräts.
Fehler des (NRG-) Druckertreibers (Stand März 2006-Dezember 2008):
- Der Button "Abbrechen" bricht nicht etwa den Druck ab, sondern
nur die Eingabe der Dokumentidentifikation. Es ist dann genau so, als ob Sie
alle vier Felder leer ließen.
Das Dokument wird dann anonym, sprich mit Namen wie "PRINT007", an das Gerät geschickt und kann von Jedem (der bereit ist, die Ausdrucke zu bezahlen) gedruckt werden. - Die Wahl einer Auflage wird vom Druckertreiber angeboten bzw. nicht gesperrt. Sie ist aber sinnlos. Wenn Sie etwas mehrfach gedruckt haben möchten, bedienen Sie den "Kopierer" (s.u.) einfach entsprechend.
Ausdrucken (am Gerät)
Gehen Sie nun maximal 3 Tage später zum betreffenden Kopierer. Wählen Sie anstelle des bekannten "Copy" (oberste Betriebsartentaste) nun "Document Server" (2. Taste von oben).
Mit dem Einstecken einer Kopierkarte müssen Sie Ihre Bereitschaft zum ggf. Bezahlen von Ausdrucken signalisieren. Danach können Sie Ihr Dokument aus der Liste durch Antippen auswählen; siehe Abbildung.
Falls Sie beim Drucken die "Passwort" genannte vierstellige Zahl vergeben haben, müssen Sie diese auf der Zehnertastatur des Kopierers eingeben.
Nun können Sie das Dokument löschen oder drucken, auch in mehrfacher Auflage. Die Bedienung entspricht ab hier im Wesentlichen der beim Kopieren. Über den Menüpunkt "Druckeinstellungen" können Sie bei einigen Geräten auch zweiseitigen Druck, Broschürendruck, Heften und einiges andere mehr wählen.
Nach dem Drucken ist die Datei auf dem "Document Server" gelöscht.
Mensacard und Studierendenausweis dienen als Kopierkarte. Man kann Sie an einem Automaten im Mensabereich erwerben und aufladen.
An einigen Geräten können Sie auch (vorläufig noch) mit Münzeinwurf kopieren und drucken.
Installation (einmalig, als Admin)
Damit Sie wie beschrieben drucken können, muss Ihr PC am LAN der FH angeschlossen sein. (richtiges Netz, keine LAN- oder DNS-Probleme und Erreichbarkeit der Domäne FB3-MEVA.
Mit Administratorrechten muss der betreffende Drucker vom Druckserver (siehe Tabelle) auf dem PC installiert werden. Dies geht mit "neuer Drucker", "Suchen im Netzwerk" oder einfach auch mit "drag and drop" vom Druckserver.
Hinweis 1: Dieser Vorgang ist für jeden PC, von dem aus so gedruckt werden soll, nur einmalig auszuführen. Als "normaler" Nutzer der betreffenden Arbeitsstation haben Sie damit nichts (mehr) zu tun. Sie drucken einfach auf das Gerät Ihrer Wahl. Dies gilt insbesondere für Studierende, die an einem PC in einem Schulungsraum arbeiten.
Hinweis 2: Ohne das eben erwähnte "Merken der Authentifizierung" der Authentifizierung werden normale Nutzer an dem betreffenden PC den von Ihnen (als Admin) installierten Drucker kaum oder nur erschwert nutzen können. Falls dieses Merken mit dem installierten Windows nicht einstellbar ist, müssen Sie die Authentifizierung beim Logon der Nutzer vornehmen. Das Kommando
net use \\pd313d\NRGcopyXYZ /USER:FB3-MEVA\vvv vvv
bewirkt dies. Sie können es im Logon-Script ihrer Nutzer platzieren oder mit
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run]
"printerXZY"="net use \\\\pd313d\\flurd3 /USER:FB3-MEVA\\vvv vvv"
via Registry laufen. lassen.
Für NRGcopyXYZ setzen Sie natürlich den jeweiligen Freigabenamen ein. Und dies ist, wie gesagt, nur erforderlich, wenn das oben erwähnte "Merken der Authentifizierung" auf keinem anderen Wege gelingt.
Kosten
Die Kosten pro ausgedruckter Seite sind genau dieselben wie beim Kopieren von einer Papiervorlage.
Mit 5ct pro Seite (Stand 2009) drucken diese "Kopierer" übrigens erheblich billiger als jeder Labor- oder Büro-Laserdrucker — von Tintenstrahlern ganz zu schweigen.
Der etwas günstigere Seitentarif für dienstlichen Kopien gilt für die Hochschul-Kolleginnen und -Kollegen natürlich auch bei der Nutzung der betreffenden Geräte als Ducker.
Probleme
Wenn Sie an Ihrem Arbeitsplatz einen der oben aufgeführten Server (Domaincontroller und Druckserver) nicht "sehen", sprich mit DNS auflösen und "an-pingen" können, liegt eine Störung Ihres Netzwerks oder eine konfigurierte Einschränkung desselben vor. Letzteres kann für Labornetze hinter einem Gateway/Router zutreffen muss es aber nicht. Tritt der erste Fall sporadisch — ja scheinbar zufällig — auf, während andere Stationen drucken können, liegt ebenfalls ein Netzwerkproblem (i.A. DNS, DHCP) vor. Wenden Sie sich in solchen Fällen an die für diese Ihre jeweilige Netzwerkkonfiguration zuständige Person (Laborleiter, DVZ).
Meldet der Druckserver einen Drucker als "offline", so liegt i.A. eine Störung des Geräts vor, die man via Arbeitsstations- oder Serverzugriff (remote) nicht beheben kann. Meist ist eine solche Störung durch versehentliche Fehlbedienung (Gerät hängt in einem unsinnigen Scannauftrag o.ä.) hervorgerufen worden, und oft hilft dann nur ein "Kaltstart" des Kopierers.
Projektteam: Elisabeth Alda, Rainer Segin, Albrecht Weinert.
