Files im Kontor -> Detail
Hochschule Bochum
Prof. Dr.-Ing. Albrecht Weinert

Labor für Medien und verteilte Anwendungen
MEVA-Lab


Dienste des MEVA-Lab — Domain fb3-MEVA — Dateidienst
Das MEVA-Lab bietet allen Angehörigen der Hochschule Bochum einen (den einzigen, Stand 2014 einschl.) hochschulweiten Dateidienst oder "file service":
  • Filebereich auf einem leistungsfähigen Server (PD337S),
     
  • Möglichkeit des Zugriffs auf den eigenen Bereich von jeder Workstation — sprich jedem PC — im Netz (LAN, intranet) der HoB0,
     
  • Authentifizierung mit der FH-eindeutigen LDAP-Identität
    also sfb3xyz, mfb4xyz, dfb1xyz oder ähnlich, genau wie bei e-Mail, PraktOrg und anderen Selbstbedienungsfunktionen,
     
  • großzügige Kontingentierung — bei Engpässen (z.B. durch Mitarbeit an Laborprojekten, Abschlussarbeit etc.) auf Antrag erweiterbar,
     
  • nächtliches Backup auf räumlich entfernten Server (ohne Gewähr).

Alle Hochschulangehörige, also Studierende, Mitarbeiter, Dozenten und Lehrbeauftragte, haben im Allgemeinen ein Hochschul-LDAP-Konto.
Dies ist die wesentliche Voraussetzung zum Nutzen dieses Dienstes.
Arbeit im Cax-Labor --> Bild in groß Passend zum Hochschul-LDAP-Konto müssen Sie noch ein gleichlautendes Konto in der Domain fb3-MEVA haben.
Hintergründe dazu und, ob Sie bereits eines dieser über 5000 Konten besitzen, erfahren Sie hier.

Zugang zum file server
Wenn Sie sich bei Veranstaltung des AI²T an bestimmten zur Domain fb3-MEVA gehörenden Arbeitsstationen erfolgreich einloggen, wird unter Anderem das Z:-Laufwerk automatisch mit Ihrem persönlichen file-server-Bereich verbunden.
Mit dem Kommando       net use       bekommen Sie dies angezeigt — und sehen so gleich, wie es auf jedem anderen Rechner im Hochschulnetz geht.

Von jedem anderen PC im Wissenschafts-LAN der Hochschule geben Sie den folgenden Befehl:

      net use Z:  /user:FB3-MEVA\sfb3xyz   \\Pd337s\fb3stud\sfb3xyz  password  /PERSISTENT:NO

Dabei verwenden Sie gegebenenfalls anstelle des im AI²T hierfür gebräuchlichen "Z:" einen anderen nicht gebrauchten Laufwerksbuchstaben und anstelle des "sfb3xyz" (2 mal) Ihre Hochschul-LDAP-account-Bezeichnung.
password ist das Kennwort Ihres fb3-MEVA accounts. Sie können das Passwort weglassen und es stattdessen auf Anforderung hin verdeckt eingeben.

Unter Umständen bekommen Sie (aufgrund eines bekannten Windows-Fehlers) eine Meldung wie:
  • "Systemfehler 1219 aufgetreten.
  • Mehrfache Verbindungen zu einem Server oder einer freigegebenen Ressource von demselben Benutzer unter Verwendung mehrerer Benutzernamen sind nicht zulässig. Trennen Sie ....."
In diesem Falle trennen Sie gar nichts, sondern verwenden (als "work around") anstelle des Servernamens (PD337S) dessen IP-Adresse. Dazu verwenden Sie an der entsprechenden Stelle   \\193.175.115.15\... statt   \\PD337S\... .

Wenn dies auch nicht geht, lesen Sie das nächste Kapitel.

Probleme       trouble shooting
Sie müssen Ihren hochschulweit eindeutigen LDAP-account (vulgo: e-Mail-account) und das zugehörige Passwort kennen. Dies ist der (single-sign-on-) Schlüssel zu vielen HoB0-IT-Diensten. Probleme hiermit klärt die DVZ oder der Studierendenservice.
Im MEVA-Lab bzw. in der Domäne fb3-MEVA haben wir (unverschlüsselt) keinerlei Kenntnisse über Ihr LDAP-Passwort. Und wir wollen das auch gar nicht wissen. Ihre Konteninformationen können Sie mit dem Web-Service "Login - Check" prüfen (FH-intern; Server-Zertifikat PD328S).


Von Ihrem Arbeitsplatz (PC) sollten Sie u.A. folgende Server erreichen
  • PD328S (pd328s.FB3-MEVA.fh-bochum.de) [193.175.115.13  /  192.168.89.13]
  • PD324S (pd324s.FB3-MEVA.fh-bochum.de) [193.175.115.2 /  192.168.89.2]
  • PD323S (pd323s.FB3-MEVA.fh-bochum.de) [193.175.115.3 /  192.168.89.3]
  • PD322S (pd322s.FB3-MEVA.fh-bochum.de) [193.175.115.4  /  192.168.89.4]
  • PD337S (pd337s.FB3-MEVA.fh-bochum.de) [193.175.115.15  /  192.168.89.15]
(Die zweite IP-Adresse gilt nur für einige "Automatisierungs-" PCs.) Wenn Sie an Ihrem Arbeitsplatz einen der oben aufgeführten Server nicht "sehen", sprich mit DNS auflösen und "anpingen" können, liegt eine Störung Ihres Netzwerks oder eine konfigurierte Einschränkung desselben vor. Letzteres kann für Labornetze hinter einem Gateway/Router zutreffen muss es aber nicht.
Tritt der Mangel sporadisch — ja scheinbar zufällig — auf, während andere Stationen die Server "sehen" können, liegt ebenfalls ein Netzwerkproblem (i.A. im DNS, DHCP oder beim DVZ-forwarder) vor. Wenden Sie sich in all solchen Fällen an die für diese Ihre jeweilige Netzwerkkonfiguration zuständige Person (Laborleiter, DVZ).

Nur wenn alle vorher zuverlässig und problemlos herstellbaren Verbindungsmöglichkeiten zum Ihrem file-server-Bereich gleichzeitig versagen, liegt möglicherweise eine Störung am file-server selbst vor. Diesen Fall können Sie direkt an das MEVA-Lab (Bartsch, Nowak, Weinert) melden.

Falls Sie noch kein Konto in der Domain fb3-MEVA und dann natürlich auch keinen Fileserverbereich haben, informieren Sie sich bitte hier.
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Stand: 16.01.2017 (V.1)       A. Weinert,   E-Mail (webmaster)